Hundehaftpflichtversicherung

Bei der Anschaffung eines Hundes sollte man sich auch Gedanken über mögliche Folgen machen. Oftmals stellen Hunde Sachen an, von denen man nie geträumt hätte. Um ein finanzielles Chaos zu vermeiden, sollte man daher eine passende Hundehaftpflichtversicherung abschließen.

Dies gilt nicht nur für Kampfhunde, wobei diese unter vielen Vorurteilen leiden müssen. Doch auch andere Hunde kann hohe Schäden verursachen. Dabei muss er nur über die Straße laufen und einen Unfall verursachen. Oder wenn er auch nur beim Nachbarn den Blumentopf umwirft, könnte es teuer werden.

Es gibt jede Menge Anbieter, bei denen man eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen kann. Am schnellsten findet man den passenden Vertrag über einen Hundehaftpflichtversicherung Vergleich. Damit kann man bis zu 50% sparen! Die Beitragshöhe richtet sich nach Rasse und Versicherungssumme.

Die Hundehaftpflichtversicherung ersetzt Personen-, Sach- und Vermögensschäden bis zur vereinbarten Versicherungssumme. Teilweise sind auch noch Mietsachschäden eingeschlossen.

Sobald ein Schaden eingetreten ist, sollte man den Versicherer umgehend informieren und ein Schadensformular ausgefüllt einreichen.

Kündigen kann man die bestehende Hundehaftpflichtversicherung mit einer Frist von drei Monaten zum Vertragsablauf. Nachdem ein Schaden reguliert worden ist, hat man innerhalb eines Monats ein Sonderkündigungsrecht entweder mit sofortiger Wirkung oder zum Ende des laufenden Versicherungsjahres. Erhöht die Versicherung die Prämien, nicht aber die Leistungen, kann man ebenfalls innerhalb eines Monats nach Eingang der Mitteilung zum Wirksamkeitszeitpunkt der Erhöhung kündigen.

Eine Hundehaftpflicht Versicherung ist in jedem Fall eine gute Investition, da man mögliche Schäden einfach und relativ günstig abdecken kann. Wobei jeder Hundehalter sicherlich hofft, nie in solch eine Situation zu geraten. Doch sollte es doch mal so sein, ist man abgesichert.